RadmuldeDas Instandsetzen und Erneuern beschädigter Karosserie-Teile ist bei verschweißten Bauteilen, wie Türschweller, Radmulde oder Seitenwand zeitaufwändig und anspruchsvoll. Zeitintensive Arbeiten fürs zerlegen und montieren von Anbauteilen und Innenverkleidungen fallen dabei an.

Woran aber nur die wenigsten denken: 

  1. Beim trennen und schweißen der Bauteile entsteht Hitze. Der werkseitige Korrosionsschutz und die Hohlraumversiegelung in Türen, Schwellern und Seitenteilen werden beschädigt und sind dadurch vor schleichendem Rostbefall ungeschützt.
  2. Für die wirkungsvolle Rostvorsorge im Unterbodenbereich sind häufig PVC-Materialien im Einsatz die durch Schweißarbeiten zerstört werden. Aber was noch viel schlimmer ist – beim Verbrennen von PVC entsteht Salz-Säurenebel der sich in die Karosserie-Hohlräume und Spalten setzt. In Verbindung mit eindringendem Wasser entsteht so ein Ausgangspunkt für unbemerkte Rostbildung.

Das Gemeine daran:

Oft stellt man erst nach Jahren fest, dass der Rostschutz schadhaft ist. Wäre das nicht schon schlimm genug, mindern Rostschäden im Autoblech den Fahrzeugwert – Gebrauchtwagenhändler ziehen einfach die hohen Reparaturkosten vom Fahrzeugwert ab. Die Folge: Ein geringer Verkaufspreis.

Dabei ist es wirklich ganz einfach!

Mit dem richtigen Karosserie-Experten und einer soliden Reparatur-Methode sparen Sie viel Ärger und verschonen Ihr Auto vor einem „wirtschaftlichen Totalschaden“.

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